Schlaf im Laufe des Lebens
Wie sich der Schlaf mit Alter, Wechseljahren und Schwangerschaft verändert.
Der Schlaf verändert sich im Laufe des Lebens. Diese Veränderungen sind normal, und sie zu kennen hilft, besser damit umzugehen.
| Alter | Dauer über 24 h | Nickerchen |
|---|---|---|
| Kind | 9 bis 13 Std. | Nickerchen bei den Jüngsten |
| Jugendlicher | 8 bis 10 Std. | – |
| Erwachsener | 7 bis 9 Std. | – |
| Ab 65 Jahren | 7 bis 8 Std. | Leichterer Schlaf, manchmal ein Nickerchen tagsüber |
Mit zunehmendem Alter
- Mit dem Alter wird der Schlaf leichter und nächtliches Aufwachen häufiger. Das ist normal und nicht zwingend ein Problem.
- Mit zunehmendem Alter neigen viele dazu, früher ins Bett zu gehen und früher aufzustehen.
- Sich dem Tageslicht aussetzen und aktiv bleiben hilft, einen besseren Schlaf zu erhalten.
In den Wechseljahren
- In den Wechseljahren wird der Schlaf oft gestört, besonders durch nächtliche Hitzewallungen.
- Ein kühles Schlafzimmer und regelmäßige Zeiten können helfen, diese Phase zu überbrücken.
Während der Schwangerschaft
- Während der Schwangerschaft unterbrechen hormonelle und körperliche Veränderungen oft den Schlaf.
- Kurze Nickerchen tagsüber und eine bequeme Lage nachts können Erleichterung bringen.
Häufige Fragen
Warum schläft man im Alter schlechter?
Mit dem Alter wird der Schlaf leichter und nächtliches Aufwachen häufiger. Das ist normal. Tageslicht und Aktivität helfen, die Schlafqualität besser zu halten.
Stört die Menopause den Schlaf?
Ja, der Schlaf ist in der Menopause oft gestört, vor allem durch nächtliche Hitzewallungen. Ein kühles Schlafzimmer und regelmäßige Zeiten können durch diese Phase helfen.
Warum schläft man in der Schwangerschaft schlecht?
Hormonelle und körperliche Veränderungen zerstückeln den Schlaf in der Schwangerschaft oft. Kurze Nickerchen am Tag und eine bequeme Position in der Nacht können Erleichterung bringen.